Sankt Elisabeth Krankenhaus Bonn

Heizzentrale

Neben der klassischen Wärmelieferung wird das Krankenhaus auch mit Kälte und Strom versorgt. Hier hat die EGM die Energie-Serviceleistungen für die Wärme-, Kälte- und Stromerzeugungsanlagen übernommen. Die Maßnahme hatte im September 2005 begonnen. Die Laufzeit des Wärmelieferungsvertrages beträgt 15 Jahre.

Blockheizkraftwerk (BHKW)

Eine schnelle Reaktionszeit für die Beseitigung von Störungen ist hier unerlässlich. Wo die Gesundheit der Patienten im Mittelpunkt steht, ist Zuverlässigkeit und Sicherheit ein Muss.

Die alte Energiezentrale musste dringend saniert werden. Seit mehreren Jahren lief die Anlage unwirtschaftlich und nicht mehr zuverlässig.

Das St. Elisabethkrankenhaus

Die neue Heizzentrale wird durch ein Blockheizkraftwerk (BHKW) unterstützt, das für die technischen Bedürfnisse des Krankenhauses optimiert ist. Die neue Energiezentrale sorgt zum einen für eine besonders günstige Stromerzeugung auf der anderen Seite für einen deutliche Kohlendioxid-Reduzierung.

Zwei Pufferspeicher mit einem Gesamtvolumen von 10 Kubikmeter speichern die Wärme des BHKW, um möglichst hohe Laufzeiten und somit eine optimale Wirtschaftlichkeit zu erzielen. Der erzeugte Strom des Blockheizkraftwerks wird unter anderem zum Betrieb der Kälteerzeugungsanlagen genutzt.

Technische Daten

  • Heizleistung Fernwärme: 1.200 Kilowatt
  • Ein BHKW: 112 Kilowatt elektrisch, 196 Kilowatt thermisch
  • Kälteleistung: 290 Kilowatt
  • Zwei Pufferspeicher: 10 Kubikmeter (gesamt)

 


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